Workation Lissabon

Bom dia! Das bedeutet „Guten Tag“ auf Portugiesisch. Sie fragen sich nun sicherlich, weshalb wir Sie in diesem Blogbeitrag auf Portugiesisch begrüßen. Nun ja, dies hat einen bestimmten Grund – und dieser besteht nicht darin, dass wir unseren Firmensitz vom meist doch eher verregneten Münster in das warme und sonnige Portugal verlegen. Anstatt dessen durfte unser Kollege Marvin Busse Anfang April eine neue spannende Erfahrung in Portugal sammeln: Workation in Lissabon.

Doch was hat es mit dem Begriff „Workation“ auf sich? Vereinfacht erklärt, setzt sich der Begriff aus den eigentlich eher konträr zueinander wirkenden Wörtern „work“ (englisch für Arbeit) und „vacation“ (englisch für Urlaub) zusammen. Was uns die Corona-Pandemie bei Vallée und Partner allerdings gelehrt hat, ist, dass das Arbeiten aus dem Home Office trotz unserer intensiven Projektarbeit und Zusammenarbeit mit unseren Kunden ohne Probleme funktioniert. Zu Beginn der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, zahlreiche Termine auf das Videokonferenzformat umzustellen und es stellte sich heraus, dass ein Großteil der internen und externen Termine sehr gut in digitaler Form ohne Qualitätsverlust vonstattengehen können.

Daher stellte sich uns die Frage: Wenn unsere interne und externe Projektarbeit aus dem Home Office gut funktioniert, dann doch sicherlich auch aus einem Workation Office! Also keine Sorge: Wir verlagern nicht unseren Firmensitz in das sonnige und warme Portugal, sondern lediglich zeitweise den Arbeitsplatz von Herrn Busse. Gesagt, getan. So kam es zu unserem ersten internen Pilotprojekt im Bereich Workation – mit dem wunderschönen Ziel Lissabon. Bepackt mit allen notwendigen Arbeitsmaterialien, aber auch mit den notwendigen Urlaubsgepäckstücken, machte sich Herr Busse Anfang April auf die Reise nach Lissabon. Der Workation-Alltag vor Ort gestaltete sich sodann wie folgt: Tagsüber arbeitete Herr Busse aus seinem Workation-Büro in einem Appartement direkt in dem wunderschönen Stadtteil Alfama mit Blick auf den Tejo. Am Nachmittag und Abend war es dann an der Zeit, die Stadt mit all seinen schönen Fassaden, Straßen, Aussichtspunkten, Promenaden, Sehenswürdigkeiten und Restaurants zu erkunden. Am Ende unseres Workation-Pilotprojektberichts haben wir für Sie als Belohnung für die fleißige Lektüre unseres Blogbeitrags auch noch einmal die Lissabon-Highlights von Herrn Busse zusammengestellt. Also lesen Sie gespannt weiter!

Und auch die Logistik kam bei der Workation-Erfahrung in Lissabon nicht zu kurz. Am Hafen von Lissabon, der sich an der Uferlinie Lissabons erstreckt und an der Flussmündung des Tejo liegt, ist das Beladen und Löschen von Containerschiffen zu beobachten. Weiterhin sind viele Kreuzfahrtschiffe in Lissabon zu erblicken. Zudem bietet Lissabon zahlreiche Mobilitätslösungen für die Bewohner*innen und Tourist*innen: Individualverkehr mit dem Auto, Busse, Taxen, Uber, die verhältnismäßig alten, aber bekannten gelben sowie auch moderne elektrisch angetriebene Straßenbahnen, die Metropolitano de Lisboa (U-Bahn), E-Scooter, Tuk-Tuks (Rikschas und Fahrradtaxen) sowie klassische Fahrräder. Auch das Thema Lastenfahrrad und Lieferdienst per Fahrrad spielen in Lissabon eine wichtige Rolle – auch wenn die hügelige Topologie Lissabons dies deutlich anstrengender und komplizierter gestaltet als zum Beispiel im flachen Münsterland. Zudem erlauben zahlreiche Ampeln und im Boden automatisiert versenkbare Poller eine intelligente Verkehrsflussregelung in den schmalen Straßen und Gassen Lissabons. Also auch für das Logistikherz ist etwas dabei!

Um darüber hinaus den Kreis zu unserer Einleitung dieses Blogbeitrags und der in der ursächlichen Auffassung eher konträr wirkenden Beziehung der Wörter „work“ und „vacation“ zu schließen: Unser Workation-Pilotprojekt zeigt aus unserer Sicht, dass sich Arbeit und Urlaub im Rahmen einer Workation-Erfahrung doch sehr gut miteinander kombinieren lassen – selbstverständlich unter stetiger Sicherstellung der Aufrechterhaltung der Qualität all unserer Kundentermine und -projekte. Das Ergebnis lautet somit: Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen! Weitere Workation-Erfahrungen werden wir – sofern sinnvoll möglich – bei Vallée und Partner mit Sicherheit angehen! Versuchen Sie es doch auch mal. Eine solche Sicherstellung einer ausgeprägten Work-Life-Balance streben wir bei Vallée und Partner an und möchten es unseren Mitarbeiter*innen stets ermöglichen, solch spannende Erfahrungen auch in Zukunft zu sammeln. Konnten wir mit diesem Incentive Ihr weiteres Interesse wecken? Schauen Sie sich gerne unsere offenen Stellen an!

Karriere bei Vallée und Partner

 

Und abschließend für unsere fleißigen Leser*innen wie versprochen die Highlights von Herrn Busse, um Ihnen Ihre Planung des nächsten Lissabon-Urlaubs zu vereinfachen.

Der Blick vom Miradouro da Senhora do Monte über Lissabon und Marvin Busse Die zahlreichen Aussichtspunkte über Lissabon sind stets einen Besuch wert. Wenn man Glück hat, spielen dort auch ein paar Straßenmusiker*innen sowohl allseits bekannte als auch typisch portugiesische Lieder. Mein persönlicher Favorit ist der Miradouro da Senhora do Monte. Holen Sie sich (z. B. nach Ihrem Workation-Feierabend) einen Kaffee oder ein Getränk Ihrer Wahl, setzen Sie sich auf eine der Bänke am Miradouro, genießen Sie den wunderschönen Blick über Lissabon und die entspannende Musik. Mein absolutes Highlight nach dem Feierabend!

Schmale Gassen von Alfama in Lissabon Der Besuch des Stadtteils Alfama ist ein Muss. Dieser Stadtteil unterscheidet sich vom Aussehen her stark von den anderen Teilen Lissabons. Es gibt zahlreiche schmale Gassen und viele verwinkelte Treppen. Alfama blieb durch das Erdbeben, den Großbrand und den Tsunami im Jahre 1755 zum Großteil verschont, weshalb man hier einen Eindruck bekommt, wie Lissabon vor dieser schrecklichen Naturkatastrophe aussah. Bekannt ist Alfama darüber hinaus für den Musikstil Fado und das Sauerkirschlikör Ginjinha.

Die Fahrt über den Tejo mit Blick auf die Ponte 25 de Abril, der größten Hängebrücke Europas, und rechts den Hafen von Lissabon Eine Fahrt über den Tejo mit dem Boot (im Idealfall bei Sonnenuntergang) von Lissabon auf die gegenüberliegende Seite nach Cacilhas zählt weiterhin zu den Highlights für Lissabon. Dort kann man direkt neben dem Tejo auf der Promenade entlanglaufen, die Cristo Rei-Statue besuchen und hat stets einen sehr schönen Blick über Lissabon. Zu empfehlen ist darüber hinaus ein Abendessen in dem Restaurant „Ponto Final“ auf dieser Seite des Tejos.

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