Im Rahmen Ihrer geplanten Ressourceneffizienz-Initiative hat das SIMONSWERK im Juni 2011 den ersten Schritt erfolgreich abgeschlossen. Eine im Rahmen des BMWI-Programms “VerMat” durchgeführte Materialeffizienzanalyse hat Potenzialeund Handlungsinitiativen aufgezeigt, die Produkte mittelfristig materialeffizienter und damit umweltfreundlicher herstellen zu können.

Dieses Projekt ist ein guter Startschuss zu umfangreichen internen Anstrengungen, auf die zukünftig zu erwartenden steigenden Rohstoffpreise und -verknappungen intern reagieren zu können, um unseren Kunden weiterhin hohe Preisstabilität und hohe Liefertreue zu gewährleisten”, lobte Geschäftsführer K.-Christian Jurzcyk die Ergebnisse der Potenzialanalyse.

Unterstützt wurde das SIMONSWERK bei dem Projekt von den Beratungsunternehmen VuP GmbH, Vallée und Partner aus Münster (Fokus: ressourceneffiziente Logistik und Warenwirtschaft) sowie der Metatech GmbH aus Kamen (Fokus: ressourceneffiziente Produkt- und Prozessoptimierung). Bei beiden Beratungshäusern arbeiten von der Deutschen Materialeffizienzagentur autorisierte Spezialisten für Material- und Ressourceneffizienzprojekte.

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