Arbeitsformen der Zukunft – Die Top 5 und wie Vallée und Partner sie umsetzt

18. Juni 2019 | Allgemein, Blog

Anna-Lena Steinhoff ist 20 Jahre alt, Praktikantin bei Vallée und Partner und hat sich mit dem Thema „Arbeitsformen der Zukunft“ beschäftigt. Denn Anna-Lena gehört in die Generation der Millennials, Arbeit wird nicht mehr ausschließlich als notwendiges Mittel zum Zweck Geldverdienen gesehen, sondern es geht darum mehr Persönlichkeit und eine bessere Work-Life-Balance in das Arbeitsleben zu integrieren. Viele Unternehmen setzen die Forderungen der neuen Generationen schon um damit neue Talente angezogen und gehalten werden können.

Durch die Digitalisierung verschwimmen Arbeit und Freizeit ohnehin schon. Wieso also nicht den Arbeitsplatz zu einem Raum umgestalten, in dem man sich frei entfalten, selbstständig handeln und gemeinsam etwas Sinnvolles erreichen kann. Jeder erlebt es: Immer mehr Flexibilität wird gefordert.

Flache Hierarchien, Agilität, Digitalisierung und Individualität verlangen dem Arbeitsleben einen Wandel ab. Es lohnt sich also, einen Blick auf die verschiedenen neuen Arbeitsweisen, Büroformen und Prozesse zu werfen.

Anna-Lena hat die Top 5 der neuen Arbeitsweltkonzepte untersucht und zeigt auf, welche Konzepte auch von Vallée und Partner umgesetzt werden.

Desk Sharing

Mitarbeiter arbeiten von unterwegs, mal von zu Hause oder im Büro. Alle Beteiligten in einem Unternehmen teilen sich beim Desk Sharing eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen. Diese Form bietet eine besonders flexible und optimale Nutzung der Räumlichkeiten. Ein ständiger Austausch mit verschiedenen Kollegen entsteht, Ideen werden diskutiert, die Hierarchie flach gehalten und individuelle Arbeitsgruppen können täglich neu zusammengesetzt werden, um effizient zusammenzuarbeiten. Für Arbeitgeber hat es auch noch einen finanziellen Vorteil, da es weniger ungenutzte Arbeitsplätze gibt.

Vallée und Partner Check: Das Prinzip wird mit Erfolg eingesetzt – es gibt kleine Büros, Besprechungsräume, eine offene Küche und Sitzecken. Jeder Mitarbeiter kann sich, je nach Arbeitssituation, einen Platz suchen an dem er sich am wohlsten fühlt und produktiv ist.  

Coworking

Coworking ist ein offenes Bürokonzept, in dem kleine Startups, Freiberufler oder Kleinunternehmer einen ganzheitlichen Arbeitsplatz mieten können. Auch ist dieses Konzept eine gesellige Alternative zum Home-Office. Man ist an keinen festen Arbeitsplatz gebunden und kann dort arbeiten, wo man sich gerade am besten motivieren, inspirieren und austauschen kann, egal in welcher Stadt.

Vallée und Partner Check: Durch die Räumlichkeiten von Vallée und Partner in Münster wird das Coworking Konzept nicht gelebt. Allerdings ist es den Mitarbeitern freigestellt auch von zu Hause oder unterwegs zu arbeiten. Die beiden Werkstudentinnen Anne und Sophia haben beispielsweise auch während ihres Auslandssemesters in Kolumbien für Vallée und Partner gearbeitet.

Afterwork

Wenn Arbeit in das Privatleben übergreift, kann das Privatleben auch sozial mit dem Arbeitsleben verknüpft werden. After-Work-Veranstaltungen sind oft die Basis für lockere, kompetente Gespräche zwischen unterschiedlichen Kreativen. Regelmäßige Treffen stärken das Kollektivbewusstsein und offenbaren einen entspannten Rahmen für fachliche Gespräche. Dafür benötigt es also nicht immer klassische Workshops für Teambuilding, sondern kann auch eine gemeinsame Feierabendgestaltung bedeuten.

Vallée und Partner Check: Als Beratungsunternehmen sind die Mitarbeiter oft unterwegs, daher sind gemeinsame Aktivitäten wie Dart-Turniere oder die jährliche „Mittsommersause“ Tradition um sich gegenseitig auszutauschen und den Teamgeist weiter zu stärken.

“Pitch”

Im neuen Bürokomplex „Pitch“ (deutsch: Spielfeld) testet z.B. Adidas Arbeitskonzepte der Zukunft. Pitch ist eine Vermischung von Großraumbüro und Wohnzimmer. Jeder Raum kann komplett individuell und persönlichkeitsbezogen genutzt werden, um auf persönliche Weise am Effektivsten zu arbeiten. Während der eine Mitarbeiter Wände und Böden, anstatt eine Flipchart zum Schreiben nutzt, sammelt der Andere Ideen im Rückzugsbereich auf einem Sitzsack und genießt eine entspannte Atmosphäre. Für jede Stimmung gibt es die passende Arbeitsatmosphäre, damit motivierter und innovativer gearbeitet werden kann. Es gibt in Unternehmen bspw. auch richtige Telefonzellen um mehr Privatsphäre zu schaffen, was klar die Vermischung von Privat und Arbeit zeigt und auch, dass es kein Tabuthema mehr ist, etwas „privatere“ Rückzugsmöglichkeiten anzubieten, sondern positive Effekte auf die Arbeitsergebnisse hat.

Vallée und Partner Check: Durch die Nutzung des Prinzips Desk Sharing und die Tatsache, dass Vallée und Partner kein großes Unternehmen mit hunderten Mitarbeitern ist, ist das Pitch Konzept als Ganzes schwierig zu realisieren.

Der Bürohund

Das Thema Hund im Büro erlebt einen starken Aufschwung. Laut einer Studie der Virginia Commonwealth University sind Hundebesitzer, die ihren Hund mit in das Büro nehmen dürfen, deutlich weniger stressanfällig. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Arbeitsergebnisse aus, sondern auch auf die Gesundheit. Sogar die Zufriedenheit aller Mitarbeiter wird deutlich gestärkt. Bewiesenermaßen senken Hunde im Büro das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko, es besteht weniger Burnout-Gefahr und allgemein geht es den Mitarbeitern psychisch besser, was dazu führt, dass es weniger Fehltage im Jahr bedingt durch Krankheiten gibt.

Auch setzt sich eine Firma durch den „Hundebonus“ von der Konkurrenz ab und kann Mitarbeiter durch Sympathie an das Unternehmen binden. Bürohunde sollen die Kommunikation zwischen Kollegen sowie das Bewegungslevel von Mitarbeitern stark verbessern. Es lässt sich sogar verzeichnen, dass ein Büro mit Hund wesentlich ordentlicher gehalten wird, um Gefahrenquellen für den Hund zu vermeiden. Einzige Voraussetzung ist, dass der Hund gut erzogen ist und kein Mitarbeiter Angst oder Allergien gegenüber dem Hund vorweist.

Vallée und Partner Check: Wir dürfen seit ein paar Wochen eine neue Kollegin begrüßen, Mia ist ihr Name. Sie kommt jeden Tag mit ins Büro und bislang können wir klar die Ergebnisse der Studie bestätigen.

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